-
Aktuelle Artikel
-
Die letzten Kommentare
- Social-Media-Krisenmanagement – Teil I: Business Cases » OEV BLOGGT bei Social Media Krisenmanagement
- Steven bei IH:Inhouse | OEV setzt für die öffentlichen Versicherer auf anetomy
- Markus bei Group Messaging als neuer Trend!?
- Andre bei Group Messaging als neuer Trend!?
- Facebook Places – ein erstes Zwischenzeugnis | SOCIAL INFLUENCER BLOG bei The world gets smart…
Twitter mit uns
- Wer oder was #Pinterest ist... RT @Lutz_ek Pinterest: Ein soziales Netzwerk aus schönen Bildern http://t.co/o1QRXFsX
- 20.000 Mal Danke und ein Double-Like! Die Überraschung ist unserem Kunden W.L. Gore gelungen... http://t.co/3a9kTYr5
- Überraschende Statistik: Medien erwähnen #Twitter öfter als #Facebook (wenn es um Social Networks geht) http://t.co/TQd6hSvA
-
Tagwolke
Anzeigen Apps Bing Blog Brand Facebook Fanpage Foursquare Google Internet Kommunikation LinkedIn Marke Marketing Medien Monitoring Montblanc Myspace News nielsen Nutzer Online Online Marketing Online Reputation PR Real Time Search Social Media Social Media Marketing Social Media Monitoring Social Network Social Networking Studie Twitter Twitter Lists Unilever Unternehmen User Generated Content Viral Web 2.0 Web2.0 Web 2.0 Marketing Werbung Xing yahoo Youtube
WP Cumulus Flash tag cloud by Roy Tanck and Luke Morton requires Flash Player 9 or better.
Global Faces and Networked Places
Zwischen Dezember 2007 und Dezember 2008 haben Internetnutzer weltweit ihre online verbrachte Zeit um 18 % erhöht. In derselben Periode ist die verbrachte Zeit in sozialen Netzwerken jedoch um ganze 63% gestiegen. Die auf Facebook verbrachte Zeitvermehrte sich um satte 566% – von 3.1 Billionen auf 20,5 Billionen Minuten.
In Deutschland und der Schweiz gab es innerhalb eines Jahres 50% mehr Mitglieder in sozialen Netzwerken. In Brasilien haben sich innerhalb eines Jahres sogar 80% mehr Nutzer mindestens einem sozialen Netzwerk angeschlossen. Eine von vier online verbachten Minuten wird in Brasilien in einem sozialen Netzwerk verbracht.
Laut der Studie experimentieren immer mehr Marketing-Entscheider mit den neuen Instrumenten. Sie werden die enormen Potenziale, welche soziale Netzwerke bieten, aber erst richtig erschließen, wenn sie aktiv auf deren Stärken eingehen: Interaktion und Co-Creation mit den Zielgruppen. Bisher hinkt das Wachstum an Marketing-Aktivitäten für diesen Bereich dem enormen Wachstum an Nutzerzahlen hinterher.
Um eine erfolgreiche Kampagne zu realisieren, sollten Marketing-Entscheider in Unternehmen und Agenturen mit den Netzwerken kooperieren. Konventionelle Push-Mechaniken funktionieren in einem Umfeld, das maßgeblich von den Nutzern gestaltet wird nicht. Vielmehr geht es darum, am bestehenden Gespräch teilzunehmen und auf das relevante Thema in der Sprachkultur der jeweiligen Community hinzuweisen.