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	<title>Kommentare zu: Macro-Blogging vs. Micro-Blogging</title>
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	<description>Märkte sind Gespräche</description>
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		<title>Von: Elke</title>
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		<dc:creator>Elke</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 19:03:50 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist doch schon wieder amerikanisch :) Hier in den USA ist es ein Pluspunkt im Job, wenn du im Social Media Bereich aktiv bist, aktive Follower hast und dein Twittername auf der Visitenkarte steht. In Deutschland ineressiert das keinen. 

Ein Blog braucht Zeit, ist aber noch immer die effektivste Methode die Zielgruppe zu erreichen. Daher wollen die Firmen ein Blog.

Ein Blog gehört aber zur Firma, ich kann es bei Hire and Fire nicht mitnehmen zum nächsten Job. Mein Twitteraccount ist meins. Meine Reputation, mein Engagement, meine Punkte. Ab und zu mal was fürs Firmenblog schreiben, aber voll aktiv auf Twitter.

Der Artikel trifft es in so fern sowohl für Deutschland wie auch für alle anderen Länder, dass man in den Social Networks sehr gut umrissen die eigene Zielgruppe trifft. Man erreicht weniger Menschen, aber die sind dann auch interessiert.

Elke, die einen Twitteraccount für die englische Zielgruppe, einen für die deutsche, einen fürs Blog und einen für Unsinnige Experimente hat :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist doch schon wieder amerikanisch <img src='http://blog.massklusive.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Hier in den USA ist es ein Pluspunkt im Job, wenn du im Social Media Bereich aktiv bist, aktive Follower hast und dein Twittername auf der Visitenkarte steht. In Deutschland ineressiert das keinen. </p>
<p>Ein Blog braucht Zeit, ist aber noch immer die effektivste Methode die Zielgruppe zu erreichen. Daher wollen die Firmen ein Blog.</p>
<p>Ein Blog gehört aber zur Firma, ich kann es bei Hire and Fire nicht mitnehmen zum nächsten Job. Mein Twitteraccount ist meins. Meine Reputation, mein Engagement, meine Punkte. Ab und zu mal was fürs Firmenblog schreiben, aber voll aktiv auf Twitter.</p>
<p>Der Artikel trifft es in so fern sowohl für Deutschland wie auch für alle anderen Länder, dass man in den Social Networks sehr gut umrissen die eigene Zielgruppe trifft. Man erreicht weniger Menschen, aber die sind dann auch interessiert.</p>
<p>Elke, die einen Twitteraccount für die englische Zielgruppe, einen für die deutsche, einen fürs Blog und einen für Unsinnige Experimente hat <img src='http://blog.massklusive.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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