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Die englische Financial Times Homepage hat ein neues Layout. Im Vorfeld stellten die Herausgeber eine Preview-Seite ins Internet. Auf dieser wurden der Aufbau und die neuen Rubriken anschaulich erklärt. So konnten sich die Leser mit der neuen Gestaltung vertraut machen und wurden auf den Tag der Umstellung vorbereitet.
Ein weiteres Feature der Preview-Seite: das neue Layout konnte vor dem Launch bewertet werden. Anregungen der Leser konnten in dieser Phase noch ohne große Komplikationen berücksichtigt werden. Damit zeigte die Financial Times ihre Wertschätzung der Leserschaft. Grundvoraussetzung für ein aktives Kundenbeziehungs-Management.
Interessant ist auch die Diskussion darüber, ob sich die Grafiker an einem typischen Blog-Layout orientiert haben. Möglicherweise ein großer Schritt, der die Grenze zwischen traditionellen Nachrichten-Formaten und Blogs weiter auflösen wird.
Viele Medienmarken bieten mittlerweile Blog-Beiträge einzelner Redakteure an. Ein deutsches Beispiel ist der Netzökonom-Blog der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Dort hat das relativ neue Blog-Format jedoch eher ein Nischendasein geführt. Die Financial Times richtet sein Hauptangebot nun an dessen Design aus und bietet dem Blog-Format damit eine größere Bühne. Bei Erfolg könnte dieser Schritt weitere Nachrichten-Seiten dazu animieren, Ähnliches zu tun. Somit würde dem Blog-Format auch eine stärkere kommerzielle Bedeutung beigemessen.













Der vergangene US-Wahlkampf war der teuerste in der Geschichte von Amerika. Von dem Höhepunkt der öffentlichen und medialen Aufmerksamkeit haben sich am vierten November auch mehrere US-Marken einen Teil sichern können. „Free Food and Drinks for Voters“ wurden an jenem wichtigen Dienstag von Starbucks und Ben & Jerry‘s als patriotisches Statement feilgeboten. Jeder Kunde konnte sich auf Anfrage einen kostenlosen Kaffee oder eine Kugel Eiscreme abholen. Dass der Kunde auch wirklich gewählt hatte, musste nicht bewiesen werden.
Eine neue
Die Studie „