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Eine neue Studie über das Verhältnis zwischen Marke und Kunden der Londoner Agentur BrandRepublik gibt neue Aufschlüsse über die Relevanz von Social Networks.
Demnach honorieren es Kunden, wenn Marken in MySpace und Co. nicht nur als Mitglied repräsentiert werden, sondern auch mit anderen Mitgliedern interagieren.
Key Findings der Studie:
- Knapp drei Viertel fühlen sich Marken näher verbunden, die mit ihnen in Social Networks interagieren
- Zwölf Prozent der Mitglieder in Facebook haben sich als Fan einer bestimmten Marke geoutet. 23 Prozent der MySpace-Mitglieder haben bereits eine Marke als Freund hinzugefügt
- Ebenfalls drei Viertel gaben an, dass sie sich ihrer Marke noch verbundener fühlen würden, wenn diese mit ihrer Social Network Repräsentanz auf Kommentare und Fragen reagieren würde.
Handlungsempfehlungen der Studie setzen auf die Interaktion mit den Kunden:
- Die Marke kann z.B. relevante Themen an die Kunden herantragen, welche dann Kunden untereinander diskutieren
- Negative Kommentare sollten ernst genommen werden und öffentlich im Social Network beantwortet werden
- Die Tonalität der Kommunikation muss der Kundengruppe entsprechen
- Das Aussenden von Promotions über die Social Network Repräsentanz wird von vielen Mitgliedern als lästig angesehen und zunehmend ignoriert
Die Studie basiert auf quantitativer Marktforschung in MySpace und Facebook mit Mitgliedern im Alter von 18 bis 50 Jahren sowie qualitativen Tiefeninterviews mit Entscheidern in britischen Medienunternehmen.












